Thing 2017

Das Thing während einer Lesepause

Am 25. Februar traf sich der Stamm Otto Witte zur jährlichen Vollversammlung, dem „Thing“. In diesem Jahr ging das Thing nur einen Tag lang, aber die Tagesordnung war dementsprechend voll.

Die neuen (alten) Stammessprecher

Am Anfang gab es Berichte: Die einzelnen Gruppen erzählten, wie viele Mitglieder sie haben, was sie in den Gruppenstunden machen und welche Pläne sie haben. Danach berichteten die Amtsträger von ihrer Arbeit. Besonders spannend war der Bericht der Stammessprecher Johanna, Georg und Clemens. Sie haben in den letzten Monaten den Stamm am Laufen gehalten und viele Aktivitäten organisiert. Das Thing sprach ihnen dafür seinen Dank und Anerkennung aus.

Der Hauptteil: Satzung und Ordnungen

Die längsten Tagesordnungspunkte waren die Satzung und die Ordnungen: Mehrere Stunden diskutierte das Thing über eine Mindestpersonenanzahl bei Things, über die Art und Weise wie Halstücher verliehen werden und über die Aufgabenbeschreibungen der verschiedenen Ämter. Letztlich hat das Thing aber sowohl die neue Satzung als auch die Ordnungen mit großer Mehrheit beschlossen. Damit ist der Prozess der Überarbeitung der Stammesordnung erfolgreich abgeschlossen.

Wahlen: Wir haben neue Stammessprecher!

Die Materialwarte

Im Anschluss folgten die Wahlen. Das Thing wählte Johanna und Georg als neue (alte) Stammessprecher. Der neue Kassenwart ist Fedja. Tim und Lennard kümmern sich in Zukunft ums Material. Max darf sich von nun an „Stammesältester“ nennen, auch wenn er eigentlich gar nicht der älteste ist. Robert und Jonathan vertreten den Stamm in Zukunft im Landesrat. Und insgesamt 10 (!) Delegierte dürfen zur Landesversammlung fahren: Johanna, Marc, Georg, Lennard, Malte, Albert, Mia, Merlin, Arthur und Jonathan.

Der Stammesälteste

Insgesamt war das Thing sehr erfolgreich. Der Stamm hat eine neue Satzung und neue Ordnungen und es wurden alle Ämter besetzt. Einziger Wehrmutstropfen: Es waren leider nicht so viele Stammesmitglieder da. Das wird hoffentlich nächstes Jahr besser, wenn es auch nicht so sehr um Satzungen, sondern vielmehr um die nächsten Lager und Fahrten gehen soll!

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